Erfahrungsbericht

Erfahrungsberichte

Nicht nur die große Zahl der TeilnehmerInnen, sondern auch das begeisterte Feedback zeigen uns, dass wir mit der Vision eines großen „The-Work-Familientreffens“ im Sommer genau richtig liegen. Sieben Tage lang dreht sich von morgens bis abends wieder alles um die vier Fragen und Umkehrungen. Für alle, die nicht dabei sein konnten, gibt es hier einige Erfahrungsberichte:

Familie Wichelhaus

Das Summercamp hat sich langsam in unserem Familienleben fest etabliert. Tanja ist 2012 zum ersten Mal dorthin gefahren und ich habe gar nicht so recht gewusst, um was es dort eigentlich ging, doch es muss etwas Besonderes gewesen sein, weil sie strahlend und voller Energie und guter Gedanken vor dort zurückgekommen ist und sich danach intensiv mit der Work auseinander gesetzt hat. Ich muss schon sagen, dass mir Einiges auch sonderbar vorgekommen ist, jedoch die Euphorie ansteckend war. Daher habe ich mich dann auch „breitschlagen“ lassen, am Summercamp 2013 teilzunehmen. Es war eine wunderschöne Woche, nachdem ich meine anfängliche Skepsis überwunden hatte und mich auf die Work eingelassen habe. Mancherlei Einsichten über all das, was uns verbindet und wie es sein könnte, wenn wir unsere Vorurteile und Gedanken über alles und jeden einmal hinterfragen, hat mir ein neues Lebensgefühl verschafft. Dass dann 2014 erst eine Tochter und dann 2015 sogar beide Töchter mitgekommen sind, rundet das Summercamp für mich so richtig ab, weil wir so viele Erfahrungen und Begegnungen  in unseren gemeinsamen Alltag mitnehmen können (Ingo).

Für uns alle ist diese Woche Summercamp eine ganz wichtige Familienzeit, weil viele unserer Erkenntnisse direkt in unser Miteinander einfließen und dadurch ganz viel Nähe entsteht.
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Familie Wichelhaus

Ich DANKE Euch für dieses große und die vielen kleinen Geschenke durch The Work.

Vorab: meine Erwartungen zu diesem Camp waren bereits im Vorfeld enorm hoch – und sie wurden in dieser Woche um ein Vielfaches getoppt!

Ich hatte für die Dauer des gesamten Aufenthalts das angenehme Gefühl, hier „gut aufgehoben“ zu sein. Alle im Team waren hilfsbereit und darum bemüht, die vielen Teilnehmer (geschätzte 17o) durch so manche persönliche emotionale Stromschnelle hindurch zu begleiten. Die konzeptionell sinnvoll aufeinander abgestimmten Angebote im Plenum am Vormittag, in den nachmittäglichen Workshops und den abendlichen Kleingruppen sorgten dafür, dass niemand sich überfordert fühlte.

The Work ist sehr vielfältig und ich empfand bereits ab Dienstag eine zunehmende Klarheit, Leichtigkeit und ein Gefühl der Befreiung. Mit den vielen Partnerworks machte ich die Erfahrung, dass ich zwar einerseits an einer klar definierten Situation und den dazu gehörenden stresserzeugenden Gedanken arbeitete, sich dann aber nicht nur in dieser Situation, sondern auch in ganz anderen Lebensbereichen „Knoten lösten“.

Der Mittwoch war ein ganz besonderer Tag für mich. Zum einen war der Fragekreis eine interessante Erfahrung und dann natürlich Byron Katie! Von 17.3o – 18.3o wurde uns ein Film mit ihr aus 2o12 in Berlin gezeigt und wir füllten sozusagen unter ihrer Anleitung unser Arbeitsblatt aus. Abends von 2o.oo – 21.oo Uhr gab es dann einen Lifestream mit ihr. Es ist einfach unglaublich wie viel Klarheit, Humor und Liebe Byron Katie ausstrahlt.

Ganz bestimmt hat auch das fantastische Essen im Hof Oberlethe zur allgemein guten Stimmung beigetragen. Die morgendlichen Zusatzangebote „meditatives Wandern“, „Yoga" und „Meditation“ sicherlich auch.

Alles in Allem war das Sommer Camp für mich eine neue wunderbare Erfahrung. Es hat eine ganz neue Art von innerer Freiheit und eine tief empfundene Harmonie in mein Leben gebracht. Ich spüre diese Leichtigkeit und Freude auch jetzt noch, eine Woche später.

Am Montag, also einen Tag nach dem Camp hatte ich eine ganz besondere Erfahrung, die ich gerne mit Euch teilen möchte:

Ich besuchte meine 91 Jahre alte Mutter, die in einem Seniorenheim in Mainz lebt. Aufgrund ihrer Demenz ist sie seit vielen Jahren ein Pflegefall. Mich erkennt sie schon lange nicht mehr. Mein Verhältnis zu ihr hatte sich im Laufe der letzten Jahre zwar deutlich verbessert, es gab aber in mir immer noch einen gewissen Groll und innere Anspannung. Als ich sie nun am Montag besuchte, geschah etwas sehr Überraschendes. Sie begann bei meinem Anblick über das ganze Gesicht zu strahlen und sagte: „Na, mein Kleines“. Sie meinte mich! Ich war total buff, bis ich bemerkte, dass ich sie auch total anstrahlte. Tatsächlich war ich voller Liebe und hatte das erste Mal seit vielen vielen Jahren das Bedürfnis sie zärtlich in den Arm zu nehmen. Und genau das tat ich auch. Ich habe weder im Camp noch sonst wo zu meiner Mutter geworkt. Trotzdem war mir sofort klar, dass diese neue und zutiefst empfundene Verbundenheit zu meiner Mutter (und auch anderen) etwas mit dem Camp zu tun haben muss.

Ich DANKE Euch für dieses große und die vielen kleinen Geschenke durch The Work.

Liebe Grüße,

Ursula


Das 2. The Work Summer Camp in Oberlethe

"Das Summer Camp in diesem Jahr war einfach großartig. Ich war zum ersten Mal dabei und war beeindruckt von der Freude und der Liebe und auch von der Perfektion, mit der dieses Treffen vorbereitet worden war. Mit einer Teilnehmerzahl von 185 hat sich das Summer Camp im Vergleich zum letzten Jahr verdoppelt. Auch viele Kinder waren dabei. Sie wurden in den Kernzeiten betreut.

Die Stimmung war zu Anfang eher zurückhaltend und am ersten Tag sogar müde, da auf Kaffee und andere Drogen möglichst verzichtet werden sollte. Im Laufe der Woche wurde es fröhlicher, offener und lebendiger. Es waren immer öfter Menschen zu sehen, die einfach stehen blieben, um sich zu umarmen. Am Ende waren wir so richtig ausgelassen, was seinen grandiosen Ausdruck in der 'Trau-dich-Party' am Freitag Abend fand. Ich habe selten eine Show mit so großem Unterhaltungswert gesehen wie diese.

Der Seminartag begann wahlweise mit einem meditativen Morgenspaziergang mit Ilse und Christiane, Yoga mit Chris oder einer Meditation mit Martin. Nach dem vegan-vegetarischen Frühstück verlief der Vormittag in der Reithalle mit allgemeinen Themen und spannenden Übungen im Plenum. Da das Wetter überwiegend schön war, saßen wir zwischendurch oft draußen und befragten uns gegenseitig im Sonnenschein. Nach dem wiederum vegan-vegetarischen Mittagessen konnten wir aus verschiedenen Angeboten der 14 Lehrcoaches in kleinerem Rahmen wählen. Hier ging es um Themen wie Körper, Tod, Liebe & Beziehungen, die sieben Prinzipien für den Begleiter, Kunst & Kreativität, Sexualität oder Arbeit & Beruf. Nach dem Abendbrot fanden wir uns in kleineren 'Familien' zusammen, um das eine oder andere zu vertiefen.

Am Mittwoch gab es außerdem ein virtuelles Treffen mit Byron Katie, zu dem auch Besucher von außerhalb kamen.

Menschen, die etwas über sich und das Leben kennenlernen wollen, die ihre eigene Wahrheit finden wollen, zu ihrem inneren Kern, zur Liebe, zu Achtung und Vergebung gelangen möchten, sind hier an der absolut richtigen Adresse. Ich freue mich schon jetzt auf das Summer Camp 2014."


Feedback zur Kinderbetreuung

"Milan war von der Kinderbetreuung schnell begeistert. Wenn wir ihn abholen wollten, bekamen wir meist zu hören, dass er noch da bleiben möchte. Er war offenkundig mit den Betreuerinnen, dem Ort, den Betätigungen und seinen neuen Freunden sehr zufrieden.

Beate und ich waren überglücklich, dass er sich dort so wohl fühlte und wir meist ganz beruhigt worken konnten. Ohne Kinderbetreuung wäre eine Teilnahme für keinen von uns möglich gewesen. Danke dafür!!!!"

Mit Kindern auf dem Summer Camp

Wir möchten uns auch noch gerne zum Thema Kinderbetreuung melden.
Wir waren rundherum zufrieden mit dem Betreuungsangebot, und für uns und Carla (4j.) hat alles hervorragend funktioniert. Sie fand tolle Spielkameraden, viel Platz zum Spielen drinnen und draußen und eine liebenswerte Betreuung. Für all das waren und sind wir äußerst dankbar, denn damit wurde für uns alles viel leichter, bzw. überhaupt erst machbar. Grundsätzlich können wir zudem aus eigener Erfahrung sagen, dass ohne Carlas (inzwischen gewonnene) Bereitschaft, sich zeitweise von uns zu lösen, eine Kinderbetreuung, in welcher Form auch immer, für uns wohl niemals möglich gewesen wäre. Insofern sind wir auf allen Ebenen dankbar und wären sehr zufrieden, wenn es beim nächsten Mal ein ähnliches Angebot gäbe.
Mit herzlichen Grüßen und besten Wünschen

Jutta & Michael mit Carla


Zelten beim Summer Camp ist einfach genial.

Es ist unendlich schön an diesem kleinen See zu zelten, morgens das Zelt aufzumachen, den Dunst über dem See aufsteigen zu sehen, sich damit langsam auf den Tag einzustimmen und tagsüber immer wieder die Ruhe dort zu genießen.

Es ist einfach unglaublich friedlich und schön mit seinen „Bewohnern“, abends läuft dann auch schon mal ein Igel über die Wiese, die Enten schwimmen und wenn man Glück hat, scheint einem der Mond ins Zelt.

Trotz heftigen Regenphasen war es toll dort zu zelten. Da ist es natürlich schön, ein dichtes Zelt zu haben...

Besonders genossen habe ich es, nach der Sauna abends in den Schlafsack zu kriechen und die Geräusche von „draußen“ beim Einschlafen zu hören.

Liebe Grüße

Monika Engisch


Zelten auf dem Summer Camp

Mein Freund und ich haben gezeltet weil kein Zimmer frei war - er gerne - ich notgedrungen 🙂

Ich dachte er sei zu geizig für ein Zimmer 🙂

Ich glaubte immer eine Luxusunterkunft zu benötigen ...
Und das stimmt nicht - ich bin zurechtgekommen und das tut gut zu wissen

Ich habe auch rumgenörgelt, aber was toll war schreibe ich hier auf:

Ich kann mit ganz wenig auskommen
Mein Freund ist echt lieb zu mir auch wenn ich nörgele
Ich muss nicht im Bett lesen
Ich weiß im Dunkeln genau wo was ist
Ich kann mich am Auto umziehen
Schön wenn die Handtücher trocken sind
Gut, dass mein Auto so groß ist - ich kann überall was drüber hängen
Yoga - noch schöner sich zu bewegen nach der Nacht
Schminken-was solls habe ja keinen Spiegel und in der Dusche ist alles beschlagen
( einmal in der Toilette habe ich gedacht: "wer ist das denn", als ich mein Gesicht im Spiegel sah)
Die Pfauenfamilie spaziert vorbei
Ein kleines Fröschlein residiert in einer kleinen Falte am Zelteingang
Ich sage meinem Körper ich muss nachts nicht auf WC und muss nicht auf WC
Ich bin erstaunt, wie fein und gestriegelt andere Leute aus dem Zelt kommen
Ich bin doch lieber im Camp bei den Leuten als in einem Hotel
Ich suche im Schlafanzug mit Handtuch unterm Arm eine freie Dusche und fühle mich gut
Ich habe Angst mich in der Dusche einzuschließen und dusche doch jeden morgen voller Genuß mit offener Tür
Ich habe einiges Geschick im Hose hochkremeln und umziehen ohne nasse Füße und Socken zu bekomen entwickelt (Gras war immer nass)

Und in diesem Jahr haben wir ein Zimmer 🙂
Ist bestimmt auch schön

Ich freue mich schon riesig

GLG aus Bonn
Bettina


Ich kann nicht zelten - Ist das wahr?

Ich kann sehr gut zelten, weil es wunderschöne Zeltplätze am Wasser und rund um den See gibt (letztes Jahr Mücken-frei!), Plätze, an denen man sich zurückziehen kann und welche, an denen man "mitten drin" ist. Ich hab es sehr genossen, mal wieder in einem Zelt zu wohnen.

Liebe Grüße,
Jorinde



Danke - von Marianne Riedl

Vielen Dank, dass ihr mir mit diesem Bericht die Möglichkeit gebt meine Dankbarkeit auszudrücken:

Um euch erzählen zu können, wie es mir im Summercamp ergangen ist, muss ich mit meinem Bericht schon ein Jahr früher beginnen:

Und zwar hat alles ziemlich genau vor einem Jahr begonnen! Mein Vater starb letztes Jahr. Und in der Zeit vor seinem Tod beschenkte er uns alle in der Familie mit bedingungsloser Liebe und tiefem Frieden! Ich fühlte mich in dieser Zeit dem Himmel ganz nahe! Ich durfte in etwas einen Einblick bekommen, was ich bisher so in dieser Intensität noch nicht kannte! Ich spürte tiefste Dankbarkeit in mir und fühlte mich von dieser Erfahrung einfach nur getragen!

Nach und nach kehrte der Alltag wieder ein und mit ihm auch die Konflikte mit meiner Ursprungsfamilie und in meiner Partnerschaft! Ich musste schmerzhaft feststellen, dass ich den Schlüssel, um jemand anderen bedingungslos begegnen und lieben zu können nicht mehr greifbar hatte bzw. benutzen konnte!

Ich traf eine gute Freundin und erzählte von meiner Situation! Nach Hause vom Besuch kam ich mit Byron Katies „ Lieben was ist “, las es und begann zu worken!

Im Außen spitzte sich die Situation mehr und mehr zu! Ich stritt mit meinen Geschwistern, und die Konflikte mit meinem Freund, mit dem ich auch beruflich zusammenarbeite, wurden immer heftiger, bis für mich die absolute Spitze erreicht war, als mein Freud sich entschied, sich von mir trennen zu wollen!

Ich workte, workte und workte alles was in mir hochkam: Ich fühlte mich so im Stich gelassen von meinem Freund und alleine in meinem Leben mit meiner Mutter, die nun schon so alt ist, dass sie mehr und mehr Unterstützung braucht! Ich fühlte mich nicht im Stande, mich alleine um das große Haus zu kümmern, in dem ich mit meiner Mutter lebe und wusste auch nicht, wie man dies mit meinem ganz geringen Einkommen finanzieren könnte!

Nie hätte ich vor ein paar Monaten gedacht, als sich meine Lebenssituation für mich so dramatisch zuspitzte, dass ich hier beim Summercamp eine so intensive, schöne, nährende und berührende Zeit erleben würde!

Als ich in dieser schwierigen Phase entdeckte, dass man sich für ein Stipendium bewerben konnte und dies auch tat, konnte ich es gar nicht fassen und war überglücklich, als ich eure Zusage bekam! Ich fühlte mich beschenkt und getragen! Ich workte weiter und mein Leben wurde Schritt für Schritt positiver: Ich begann die Verantwortung für mein Leben mehr und mehr zu übernehmen!

Jetzt fühle ich mich beschenkt und sehe, dass es das Leben mit mir gut meint! Es ist mir gelungen in Verbindung mit meiner Familie und meinem Freund zu bleiben und mittlerweile habe ich das Gefühl, dass mich meine Familie unterstützt und dass auch mein Freund wieder auf mich zu zugeht! Wir arbeiten weiterhin zusammen und ich habe die Möglichkeit nun mehr zu arbeiten, sodass sich auch die finanzielle Situation entspannt! Und in mir wächst die Zuversicht, mich nun auch weiterhin in The Work zu vertiefen zu können!

Somit möchte ich Danke sagen für alles:

  • Danke für das „Dankbarkeitsprojekt“ am Morgen am Summercamp, das mich auf die Idee brachte, meinen Dank hier auf diese Weise auszudrücken!
  • Danke für alle, die meine Teilnahme am Summercamp ermöglicht haben!
  • Danke für den schönen Platz am See für mein Zelt!
  • Danke für den „Morgenspaziergang “, wo ich erleben konnte, wie ich darin immer tiefer und tiefer eintauchen und mich mit allem - auch mit dem, was ich bisher als hässlich oder abstoßend abgelehnt hatte - mehr und mehr verbunden fühlen konnte!
  • Danke für das gute Frühstück – vor allem für den Obstsalat, auf den ich immer Kokosette und Mandeln streute, und wodurch ich weitgehend auf Süßigkeiten verzichten konnte! (Das fehlt auch jetzt bei keinem Frühstück!)
  • Danke für die vielen wertvollen Anregungen im Plenum, und dass ich so Schritt für Schritt tiefer in das Worken eingeführt wurde!
  • Danke für die wertvollen Work – Erfahrungen, und dass ich mich mit jedem mit dem ich workte oder der mit mir workte mehr und mehr verbunden fühlte!
  • Danke für die Erfahrung, einen Wechsel in mir von Frieden, Freude und Glück zu spüren, wenn ich wieder etwas erkennen konnte und von Ungeduld, Unzufriedenheit, Traurigkeit und Schmerz, wenn sich in mir wieder ein Thema zeigte und zu erleben, dass ich immer mehr beginnen konnte dem Prozess des Workens zu vertrauen!
  • Danke für das sehr herrliche Mittagessen - es war so vielfältig, dass ich immer von allem etwas kosten und essen musste, sodass ich dann meist mehr als satt war!
  • Danke für die Workshops am Nachmittag aus denen ich frei wählen konnte (- am liebsten hätte ich sie alle gemacht)! Es eröffnete mir nochmals einen erweiterten Horizont für die Themen – Sucht, Schmerz, Verlust und Patchwork!
  • Danke dass ich meine Verlustangst bezüglich meines Partners worken konnte und dabei so viel Liebe und Dankbarkeit spüren konnte!
  • Danke dass ich im Sucht - Workshop meine eigene Sucht erkennen konnte, und dass ich die Erfahrung machen konnte, meinen Partner auch unabhängig von seiner Sucht annehmen zu können und es nicht von seinem Verhalten abhängig zu machen, ob ich ihn liebe oder nicht!
  • Danke dass ich erkennen konnte, dass der Schmerz, den ich in meinem Rücken spüre, mein Denken ist, dass schmerzt und dass das mir sehr hilft, dies auch mehr und mehr annehmen zu können und so meine Schmerzen nicht ständig ablehnen zu müssen.
  • Danke für den Patchwork – Workshop! Hier konnte ich erleben wie erheiternd und lustig die Work sein kann, als ich erkennen konnte, dass sich meine Überzeugung, dass meine Freund und seine Kinder ständig vor dem PC sitzen und dies nicht tun sollten so hartnäckig durch alle Bereiche, die wir untersuchten, zog, dass wir alle nur mehr lachen mussten und nicht mehr zu lachen aufhören konnten!
  • Danke auch für das gute Abendessen!! Wieder musste ich von allem kosten und essen und das, obwohl ich eigentlich noch satt war vom Mittagessen!
  • Danke für unsere Abendgruppe, wo ich das Gefühl hatte, dass wir uns in dieser kleinen Gruppe noch vertrauter werden konnten und ich mich auf eine Weise öffnete, wie ich in der großen Gruppe nicht getan hätte! Schön, was ich dadurch noch für Erfahrungen machen konnte!
  • Danke dass ich abends dann glücklich am Lagerfeuer sitzen oder, wenn noch Musik gemacht wurde, tanzen konnte!
  • Danke für die warme Atmosphäre des Camps! Ich war einfach bei mir unter all den vielen anderen und fühlte mich mit allem verbunden!
  • Danke für die Übung, bei der wir uns begegneten und in die Augen schauten ohne etwas sein zu wollen, oder der andere etwas sein soll, und ich in mir nur Liebe spüren konnte, die wie aus einer Quelle aus mir herausfließt!
  • Danke dass ich mit The Work den Schlüssel wieder gefunden habe, wie man zu Frieden und Verbindung wieder Zugang finden kann, und wie man sein Herz wieder öffnen und einfach (in) Liebe sein kann!
  • Danke!!!

Wie ich das Summer Camp erlebt habe

Zwei Wochen ist das Summercamp nun her. Wenn ich zurück blicke, erfüllt mich eine tiefe Dankbarkeit für diese Zeit. Ich hatte keine Vorstellung davon, was mich dort erwartet und das machte mich ganz schön nervös. Zum Glück stand mir eine liebe Freundin, die mich seit Beginn meiner Work Experience begleitet, motiviert und inspiriert, bei. Und so kam es, dass ich mich für ein Stipendium beworben hatte und mich in Ostfriesland auf dem Hof Oberlethe wieder fand.

Der Anreisetag zum Einfinden und Beschnuppern der Teilnehmer, dem Stuff und der Lehrcoaches kam mir sehr entgegen. Im abendlichen Plenum wurde das Rahmenprogramm vorgestellt. In den kommenden Tagen sollten wir uns nach dem Frühstück wieder zum Plenum einfinden. Nach der Mittagspause würden verschiedene Workshops zur Auswahl angeboten. Für die Frühaufsteher gäbe es vor dem Frühstück ein vielfältiges Programm mit Bewegung, Meditation und Klang.
Der Tagesausklang sollte in kleinen, von erfahrenen Coaches begleiteten Gruppen stattfinden. Eine der ersten Fragen, die in der Gruppe, der ich zugehörte gestellt wurde, war: " Was erwartet ihr oder wünscht ihr euch vom Summercamp? "
"Ich will mich zeigen." sprach es aus mir und ich dachte leicht panisch "Bitte was willst du???"Zurückrudern schien zwecklos und die Absicht war gesetzt. Was es heißen kann mich zu zeigen, anzuschauen und wahrzunehmen durfte ich in den darauf folgenden Tagen erfahren.

Eine Entdeckungsreise sondergleichen:
Inspirierende, tiefe, berührende Kontakte.
Energievolle, spaßige, liebevolle Begegnungen.
Verblüffende, erhellende, befreiende Erkenntnisse.
Erfahrungen und eine Stimmung, die ich nur schwer in Worte fassen kann. Nährend und befriedend vielleicht.

Am Ende des Summercamp stand ich mit Marita - die sich um die Stipendien kümmert -und zwei weiteren Stipendiantinnen auf der Bühne. Mir war schlecht, ich hatte weiche Knie, meine Stimme brach. Ich hatte keinen blassen Schimmer von dem, was ich gleich sagen werde. Und ja, so habe ich mich im wahrsten Sinne des Wortes gezeigt.Für mich war das ein großer Schritt auf das Leben, die Menschen und mich selbst zu.

Dank des Stipendiums, dank der Menschen, die sich dafür stark machen, es fördern oder dafür spenden- dank der Lehrcoaches, dem Stuff und der Teilnehmer die das Summercamp überhaupt erst möglich machen, bekam ich die Chance diese so wertvolle und heilsame Zeit erleben zu dürfen.

Danke dafür - von ganzem Herzen.

Bettina

Bettina Mühlenz

Stipendium für das The Work Summer Camp

Ich war superglücklich, als ich erfuhr, dass ich ein Stipendium für das Summercamp erhalten habe. Je näher dann der Termin rückte, desto unruhiger wurde ich und die Angst vor dem Unbekannten nahm zu. Da gab es also Einiges zu “worken”.

Angekommen in Oberlethe wurde ich herzlich empfangen, an diesem wunderbaren Ort, das gab mir gleich Trost. Der Einstieg am ersten Abend mit der “Anleitung zum Glücklichsein” hat dann genau meine Ängste vor dem Versagen angesprochen und hantierbar gemacht: ‘Wenn ich mir selbst eine Freundin bin und für mich sorge, dann kann ich am Ende der Woche zufrieden gehen’. Die Kleingruppe, die sich dann am selben Abend gefunden hat, hat mir die ganze Woche viel Halt gegeben, nach kurzer Zeit eine vertraute Zuflucht, das war ganz wertvoll und wichtig zum Verdauen der Fülle von Erfahrungen. Ich war glücklich, dort auch sofort eine Frau getroffen zu haben, mit der ich mich austauschen und im Laufe der Woche inspirierende Gespräche führen konnte.

Neben den schönen Begegnungen mit so vielen tollen Menschen und der Möglichkeit Dinge zu teilen, für die ich mich abgrundtief schäme, habe ich mich gefreut, dass es mir gelungen ist, die Woche im Wohlklang mit mir selbst zu erleben und dass ich mir Hilfe geholt habe, als ich es brauchte und mich überfordert fühlte: So hatte ich enormen Stress damit, dass ich es nicht wage, in der Öffentlichkeit/ im Plenum zu sprechen, wo doch immer wieder dazu aufgefordert wurde. Sprechen, mich mitteilen, das war immer wieder Thema zum “worken”. Ich habe mein Problem, mich zu äussern, in den Workshops geteilt und es gewagt, von mir hören zu lassen. Auch kommt dann schnell die Überzeugung: ’das ist nicht genug’, so habe ich mich selbst nicht überschrien oder forciert, weil ich denke anders sein zu müssen. Ich blieb mir treu auf der Suche danach ‘authentisch’ zu ‘sein’. Nach dem schönen Satz aus einem Lied “....du musst nicht tanzen aber beweg’ dein Herz....”! Sehr beeindruckend fand ich dazu die erste öffentliche Rede einer Frau auf dem “Trau Dich Abend”, die mir aus der Seele gesprochen hat mit ihrer Geschichte, als einziges Kind aus intellektuellem Nest nicht die Karriereleiter erklommen zu haben und sich als Versager zu fühlen. Ich fand es unglaublich bekräftigend und tröstend, in dieser grossen Gruppe von Menschen, zu sehen, wie viele mit denselben Überzeugungen und Glaubenssätzen zu kämpfen haben, mit denen ich mich selbst klein mache und -halte.

Highlights waren für mich die Bewegungsangebote morgensfrüh von Hiekyoung, die Workshops ‘Bewegung und Begegnung’, das Worken zum Thema Arbeit und Geld und der Workshop ‘Dein Partner, dein Guru’. Dabei einem Mann aus der Gruppe mein worksheet vorzulesen, das meinem Partner gewidmet war, war sehr konfrontierend und lehrreich. Zu sehen, wie sehr ich mich in seinen Angelegenheiten bewege und denke das Recht auf meiner Seite zu haben. Die Anfüllung dazu war das Arbeiten zum Thema Geld und Schulden. Schmerzlich befreiend war es zu sehen, wie sehr ich meinen Partner dafür strafe, dass er Schulden gemacht hat, wie sehr ich es ihm heimzahle und mich dabei selbst so sehr verletze. “Holding on to anger is like drinking poison and expecting the other person to die”. In der Work darüber kam immer wieder der Begriff der Gnade: Ich möchte mir selbst gnädig sein, mich selbst nicht mehr bestrafen. Und ich möchte meinem Partner mit Gnade begegnen. Das war für mich sehr bewegend und heilsam.                                                               Ein Schlüsselerlebnis war für mich beim “Worken” daran zu rühren, was Byron Katie mit ‘The Work als Meditation’ gemeint haben könnte: Die Fragen wirken zu lassen und den inneren Prozessen zart und aufmerksam zu folgen, und dem mit Geduld zu begegnen, was sich in mir zeigen möchte, mir Zeit zu lassen. Hierbei fand ich es sehr wertvoll mit einer erfahreneren ‘Workerin’ arbeiten zu können. Wie es auch so schön in dem vorgetragenen Rilketekst beschrieben ist: “Es handelt sich darum, alles zu leben. Wenn man die Fragen lebt, lebt man vielleicht allmählich, ohne es zu merken, eines fremden Tages in die Antworten hinein.”


Mein Summercamp 2016

Für mich war es ein großes Privileg am diesjährigen Summercamp teilnehmen zu können.
Nach einer 9 monatigen Reise, bei der ich als freiwillige Helferin tätig war, war mein Geld fast aufgebraucht. Die inneren Probleme jedoch, die ich mit meiner Zeit im Ausland - weg von allem - zu lösen glaubte, waren präsenter und schmerzhafter als je zuvor.

Was nun? Nach meiner Anfrage um ein Stipendium gab mir eine freundliche E-Mail Maritas, der engagierten Beauftragten des Stipendienprogramms, die Antwort. Bereits ab diesem Zeitpunkt begann das Summercamp auf mich zu wirken. Mit der Aussicht auf die baldige Work-Reise begann ich, mich auch selbstständig wieder intensiver mit der wirksamen Selbsthilfe-Technik zu beschäftigen.

Das Summercamp – ein langanhaltendes Erlebnis

Nach meiner Ankunft auf dem wunderschönen Gelände des Summercamp‘, staunte ich nicht schlecht über das riesige Setting und die unzähligen Teilnehmer, die von überall angereist kamen, um an der Veranstaltung teilzunehmen. Noch nie hatte ich einem Event mit so vielen deutschsprachigen Workern beigewohnt. Für mich schien es, als würde eine jähe Kraft von der Menschengruppe ausgehen und als mir bewusst wurde, dass all diese Menschen die Work kennen und anwenden freute ich mich sehr und fühlte mich schnell wie zu Hause.

Die Summercamp-Tage bauten sich auf wie folgt:

Die Morgenaktivität

Ob lieber etwas ruhiger in den Tag starten, oder doch mit Bewegung - bei Angeboten wie der Bewegungsmeditation, dem Morning Walk oder einer Summmeditation war für jeden - ob Morgenmensch oder – muffel - etwas dabei. Hierbei fand ich besonders interessant, wie die Wahl des „Kurses“ meinen weiteren Tag über beeinflusste, sie mein Wohlbefinden steigern konnte – oder eben nicht. Ich beobachtete, wie entspannt und glücklich ich mich nach der Teilnahme an einer Gruppenaktivität fühlte und wie unruhig und gestresst ich, im Gegensatz dazu, nach einem einmaligen Morning Walk auf eigene Faust war.

Das Plenum

Nach einem reichhaltigen und köstlichen veganen Frühstücksbuffet (natürlich ohne Kaffee oder anderen koffeinhaltigen Getränken) ging es weiter mit dem Plenum. Geleitet wurde dieses von zwei, täglich wechselnden Lehrcoaches, die bestimmte Übungen für die Teilnehmer des Camp‘ anleiteten.
Eine, die bei mir besonders Wirkung zeigte, war folgende sehr einfache Aktivität; mithilfe eines „One-belief-at-a-time“-Worksheet und der angeführten Anleitung wurden wir aufgefordert, einen von uns gewählten Satz, für uns selbst, zu prüfen. Diese einfache Übung unterstützte mich sehr dabei, auch außerhalb der Plenum- und Workshop-Zeiten, stressige Gedanken zu prüfen.

Die Workshops

Auf die tägliche Mittagspause und einem leckeren Buffet folgte die Nachmittagsaktivität, ein Workshop, jeweils von ein oder zwei Lehrcoaches geleitet. Diese beinhalteten die verschiedensten Themen (Sucht, Beziehung, Karriere u.v.w.) und wechselten täglich.
Zusätzlich gab es für jene, die besonders viel Stress oder aber einfach Lust hatten, frei zu worken, auch diese Möglichkeit.

Die Abendgruppen

Abgeschlossen wurde der Tag mit den Abendgruppen, bei denen in Kleingruppen von etwa sieben Personen Erkenntnisse und Eindrücke des Tages, sowie der aktuelle Gefühlszustand geteilt werden konnten. Außerdem führten wir auch hier kleinere Übungen durch und es gab erneut eine Möglichkeit, Verschiedenstes im kleineren Rahmen zu teilen wie zum Beispiel seine „Schäm-Liste“ oder momentane bedrückende Gedanken, die einen belasteten.

Mein Resumé

Für mich war das Summercamp ein voller Erfolg. Ein Urlaub, aus dem ich viel Kraft tanken konnte und bis heute profitiere. Weiterhin begleiten mich einige Bekanntschaften, die ich beim Camp gemacht habe. Und „Begleiten“ meine ich wörtlich, da ich mich seit Ende des Summercamp an täglichen Work-Verabredungen übers Internet erfreue, bei denen ich abwechselnd anderen einen Rahmen für ihre „Works“ gebe und im Austausch selbst durch meine Arbeitsblätter geleitet werde.

Katja Hutterer

Eintauchen in die Work

Diese Woche auf dem Summer Camp hat mich stark inspiriert und ich spüre auch noch jetzt, wie sehr mich diese Woche geprägt hat!!! Natürlich war es harte Arbeit und zu Beginn der Woche rauschten mir die Gedanken nur so durch den Kopf. Aber ich habe alles mitgemacht und irgendwann war der Widerstand in meinem Kopf geschmolzen. Ich habe den Versuch aufgegeben den Gedankenstrom zu ordnen und konnte mich dem hingeben was da gerade passiert.

Eintauchen in die Work. Ich hatte bereits davor wertvolle Erfahrungen mit The Work gemacht und ich habe in dieser Woche The Work nochmal in einem viel größerem Umfang und Tiefe erleben dürfen. Mir fällt es schwer die richtigen Worte dafür zu finden für meine Empfindungen in dieser Woche. Ich habe mich sehr getragen, berührt und verbunden gefühlt, durch die Gruppe und zugleich habe ich mich ganz präsent als Mensch im Hier und Jetzt empfunden. Und das auch mit allem was mich manchmal so sehr belastet. Aber es durfte sein und ich hatte ja die Work als Werkzeug.

Außerdem war es eine wichtige Erfahrung mit so vielen unterschiedlichen Menschen zu worken. Dies ist eine Erfahrungen die ich so noch nicht hatte. Ehrlich gesagt habe ich mich nie so recht getraut „fremde“ Menschen anzurufen oder anzuskypen um mit Ihnen zu worken, obwohl ich von dieser Möglichkeit wusste. Diese Scheu hat sich durch das Camp ein für alle Mal gelegt!!! Jetzt im Alltag begleitet die Work mich weiterhin. Ich habe noch immer meinen Stress und meine Streitereien. Aber ich mache weiterhin die Work und vertraue auf den Prozess. Ich nehme etwas mehr Wachheit mit nach Hause und bin tatsächlich gespannt, mich in all den „Stress-Situationen“ die da täglich auf mich warten, wahrzunehmen um anschließend ein Arbeitsblatt darüber auszufüllen.

Ich danke Euch von Herzen, dass ihr mir diese Erfahrung durch das Stipendium ermöglicht habt und hoffe, dass noch viele andere dadurch erreicht werden.


Mein Erfahrungsbericht/Feedback zum Summer Camp 2013

Ich möchte mich zu Anfangs nochmal zutiefst bei euch Allen bedanken. Ich finde es gigantisch, dass ihr eure Idee mit dem Summer Camp umgesetzt habt und somit immer mehr Leute die Möglichkeit gebt, sich aus ihrem mehr oder weniger tiefen Leiden herauszuschälen und sich ein immer schöneres Leben ermöglichen zu können. Dafür bin euch zutiefst dankbar. Und äußerst dankbar bin ich, dass ich von euch das Stipendium bekommen habe.

Für mich war das Camp ein wunderschönes Erlebnis.

Mein Fazit ist einfach mal so zu formulieren:
Das Summer Camp war eine wunderbare Erfahrung. Es hat mir mehr als gedacht geholfen, um noch tiefer in die Work einzusteigen. Ich habe einige richtig tolle Erkenntnisse für mich gewonnen.
Ich konnte mir im Summer Camp echt richtig gut weiterhelfen und habe einige Gedanken gefunden, die mir nie bewusst waren und bei mir richtig viel Schmerz und Weinerlichkeit verursacht haben.
Es war einfach wunderschön, bewegend, voller Gefühle und voller neuer Freundschaften. Dass ihr mir diese Zeit ermöglicht habt ( natürlich habe ich mir das auch selbst) , bin ich euch total dankbar.


Warum ich spende

Ich habe gespendet, weil ich die WORK wie ein Menschenrecht wahrnehme, zu dem jeder Zugang haben darf, unabhaengig von finanziellen Barrieren.
- anonym


Warum ich spende ...

Nachdem ich The Work als so hilfreich und wohltuend in meinem Leben wahrnehme, möchte ich anderen diese Erfahrung auch ermöglichen. Ich bin so dankbar, dass ich genug Geld habe, um mir Seminare und Coaching zu erlauben und auch daran würde ich gerne andere teilhaben lassen. Und bevor ich an die Welthungerhilfe spende und nicht genau weiß, wofür das Geld verwendet wird, finde ich es sehr schön, über den vtw hautnah mitzuerleben, was die Lehrcoaches und der Verband da ins Leben gerufen haben und dafür spende ich gerne.
- anonym


Warum ich spende ...

"Es gibt viele Menschen, die es sich nicht leisten können am Summer Camp teilzunehmen. Es ist mein Herzenswunsch, es möglich zu machen, dass sie es doch können. Wenn viele einen kleinen Betrag spenden, können wir gemeinsam dafür sorgen, dass beim nächsten Camp noch zwei oder drei Leute mehr dabei sein können. Für diese Menschen könnte es das erste Mal sein, die Work hautnah zu erleben und wirklich tief einzutauchen in diese wundervolle Arbeit. Es könnte das erste Mal sein, dass diese Menschen sich von jahrelangen Leiden und Verwirrungen befreien können. DAS könnte wirklich einen Unterschied machen - und ist eine Bereicherung für uns alle... und dass erfüllt mich Dankbarkeit."
Thias Stecher


Warum ich es wichtig finde zu spenden ...

... weil ich mir damit selbst die größte Freude mache 🙂

Anne Urbanczyk


Warum ich gespendet habe?

Weil ich denke, dass es nicht an GELD scheitern darf, bei so einem Event dabei zu sein. Und WENN man öfters dabei ist, hat man auch bald das Geld selbst dafür, und kann andere einladen, weil The Work den Weg zu Glück und Erfolg frei gibt.

GLG,
Eva Nitschinger